Heimatkundemuseum des Kreises Ischmorskij
Das Museum wurde 1988 gegrundet. Es besitzt Materialien zur Dorf- und Kreisgeschichte. Das Thema der Repression und des Gulag ist Teil der Dauerausstellung „Siblag“, die 1990 eroffnet worden ist.

In der Ausstellung werden biographische Dokumente, Fotografien und Materialien aus den Familienarchiven der Bewohner des Kreises Ischmorskij, ehemaliger Verbannter und Deportierter gezeigt.

Materialien werden seit Beginn der 1990-er Jahre gesammelt. Zur Zeit umfasst die Sammlung rund 50 Exponate: personliche Dokumente, Fotografien. Es werden Zeitzeugeninterviews mit ehemaligen Deportierten aufgezeichnet (bisher 12 Interviews). Die Materialien sind in personliche Akten der Bewohner des Kreises Ischmorskij, ehemaliger Haftlinge und Deportierter gruppiert.

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