Der Gro?teil des Museumsbestands zum Thema „Gulag“ stammt von der Abakaner Gesellschaft „Memorial“, die seit 1989 Material ueber verfolgte Chakassen sammelt und im Briefwechselmit Opfern und ihren Verwandten steht. Alle Materialien, die die Mitarbeiter von „Memorial“ gesammelt haben, sind dem Museum uebergeben worden und bilden heute das dokumentarische Archiv „Verfolgte“. Das Archiv enthaelt die persoenlichen Akten von 50 Personen, Originaldokumente, Erinnerungen, Briefe, Fotografien und persoenliche Gegenstaende (ca. 250 Einheiten).